Ehrung für Manfred Drescher. 50 Jahre CSU. Er hat in dieser Zeit sehr viel für unsere CSU gemacht. Viele Ämter schon in der JU und später in der CSU übernommen. Immer aktiv auch heute noch setzt er sich für unsere Werte ein.
Danke für seinen langen Einsatz. Ein Beispiel für viele.

von links: Wolfgang Grubert, Gabriele Seidel, Bürgermeister Jonas Glüsenkamp und Altbürgemeister Dr. Christian Lange

222 Unterschriften für ein Kinderhaus auf dem Maiselgelände

(Bamberg) 222 Unterschriften für ein „echtes“ Kinderhaus auf dem Maiselgelände haben die drei Initiatoren einer Open Online Petition, Gabriele Seidl, Wolfgang Grubert und Altbürgermeister Dr. Christian Lange am Mittwoch Bambergs Sozialreferenten und zweiten Bürgermeister Jonas Glüsenkamp übergeben. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Bürgerinnen und Bürgern unseren Wunsch nach einem Hortangebot für die Wunderburg und Bamberg-Ost unterstützen“, zeigten sich Seidl, Grubert und Lange erfreut. „Wir danken deshalb allen, die mit ihrer persönlichen Unterschrift und ihrem Eintrag in die Petitionsliste dem vielfach geäußerten Wunsch aus der Bürgerschaft Nachdruck verleihen.“

Bekanntlich stellt die Stadt Bamberg derzeit Überlegungen an, wie das ehemalige Fabrikgelände der Brauerei Maisel in der Moosstraße neu genutzt werden könnte. Neben der Ansiedlung der Bartolomei-Garelli-Schule und sozialem Wohnungsbau soll dort auch eine Kindereinrichtung entstehen. Es ist aber noch unklar, ob diese neben einem Angebot für Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren in einer Krippengruppe und Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren in einer Kindergartengruppe auch ein Angebot für Schulkinder im Alter von 6 bis 10 Jahren beinhalten wird. Genau für ein solches Hortangebot haben Seidl, Grubert und Lange daher die Online-Petition gestartet, die Ende Juni zu Ende gegangen ist. Die Bürgervereine Bamberg-Ost und Wunderburg haben mit ihren Vorsitzenden Heinz Kuntke und Dieter Gramss die Aktion unterstützt. 174 der Unterschriften kamen direkt aus der Stadt Bamberg, 34 weitere aus dem Landkreis und die restlichen von weiter auswärts. 7 Unterschriften stammen von Mitgliedern des Bamberger Stadtrats. Die Initiatoren wünschen sich, dass der Wille der Bürgerinnen und Bürger nun in die entsprechenden Überlegungen der Verwaltung und die zuständigen Gremien des Bamberger Stadtrats eingebracht wird.

Bürgermeister und Sozialreferent Jonas Glüsenkamp nahm am Rande der Vollsitzung des Bamberger Stadtrats die Unterschriftenliste entgegen.

Die Bamberger CSU trauert mit der Bürgerschaft um Alt-OB Herbert Lauer

Mit Bestürzung und Trauer hat die Bamberger CSU-Familie am Pfingstwochenende von dem plötzlichen Tod von Bambergs Altoberbürgermeister Herbert Lauer erfahren. Von 1994 bis 2006 leitete er die Geschicke unserer Stadt. Der Stadtrat hat ihn für seine Verdienste zum Ehrenbürger ernannt.

Auch wenn Lauer bei seiner ersten Wahl gegen die CSU angetreten ist, unterstützte ihn die CSU bei seiner erfolgreichen Wiederwahl und arbeitete mit ihm gut und vertrauensvoll zusammen. Ausdruck für das gute Miteinander war die Wahl der CSU-Bürgermeister Gustav Matschl und Werner Hipelius.

Gerade als Vorsitzender des Vereins der Bamberger Basketballer hat er entscheidende Weichen für die bislang erfolgreichste Zeit des Bamberger Basketballs gestellt.

Mit Herbert Lauer verlieren die CSU und alle Bambergerinnen und Bamberger einen großen Sohn der Stadt. Wir werden ihn ein ehrendes Gedenken bewahren.

„FÜR EIN KINDERHAUS AUF DEM MAISEL-GELÄNDE“
lautet der Titel der privat organisierten Petition von Wolfgang Grubert, Dr. Christian Lange und Gabriele Seidl. Eine Forderung und Petition, welche wir ungeachtet der Parteizugehörigkeit unterstützen!

Bamberg gestalten.

Bamberg ist eine besondere Stadt: Weltkulturerbe, Wirtschafts- und Kulturstandort, Universitäts- und Bildungszentrum, die gelebte Mischung aus Tradition und Moderne. Nur gemeinsam können die unterschiedlichen Lebensentwürfe zu einem großen Ganzen gestaltet werden. Diesen Auftrag möchte die CSU zusammen mit den Menschen umsetzen, um Bamberg als liebens- und lebenswerte Stadt zu erhalten und das gemeinsame Morgen zu gestalten.